Trendige Sportarten

Trendige Sportarten für den Sommer

Die Tage sind wieder lang. Wärme, Licht und der Duft nach Sommer locken nach draußen. Wer will da noch ins Studio? Keine Bange, die Fitness muss trotzdem nicht zu kurz kommen. Mit diesen Alternativen zum langweiligen Trott bekommt man alles: Spaß, frische Luft und einen Körper, der sich am Strand sehen lassen kann.

Nicht nur im Urlaub – Beachvolleyball

Bei den Olympischen Spielen und Sport-Events ist es der Publikumsmagnet schlechthin. Man assoziiert es eher mit Strand und Urlaub. Doch in immer mehr Städten ist Beachvolleyball auch außerhalb der Ferienzeit möglich. Schwimmbäder, Freizeitanlagen und Parks bieten Plätze zur Nutzung an. Im Gegensatz zum großen Bruder aus der Halle braucht man bei der Beachversion keine Mannschaft: vier Personen für ein Match, locker Bälle pritschen geht auch zu zweit. Durch den schweren Sand wird neben dem Oberkörper auch Bein- und Tiefenmuskulatur gefordert. Das merkt man spätestens am nächsten Tag.

  • Vorteile: außer einem Ball keine spezielle Ausrüstung nötig, Regeln findet man im Internet, für Anfänger geeignet
  • Nachteile: Buchung gewerblicher Plätze oft nur im Voraus

Tarzan im Stadtwald – Jungle Fit

Bei diesem Fitness-Trend ist Kreativität gefragt. Man nutzt zum Ganzkörpertraining an der frischen Luft die Angebote der Natur. Ideen liefern auch spielende Kinder: über Baumstämme balancieren, von Stein zu Stein springen, Klettern. Zwischendurch bekannte Elemente aus dem Studio einbauen. Dabei dienen Baumstämme als Stepps, Steine als Hanteln oder Äste als Klimmzugstangen. Zwischen die Übungen Sprints oder Ausdauerläufe einlegen. Dabei wird der Körper immer wieder unterschiedlichen Reizen ausgesetzt und es werden verschiedenste Muskelgruppen trainiert. So ist Balancieren und Klettern ein wunderbares Core-Training, Laufintervalle stärken das Herz-Kreislauf-System. Alles, was man braucht, ist schon da: Wald, Park, Strand und auf Dauer vielleicht noch ein gutes Paar Trainingsschuhe. Wer mehr über diese interessante Sportart erfahren möchte, ist sicherlich auf www.junglefit.com gut aufgehoben.

  • Vorteile: kaum Kosten, man kann direkt loslegen
  • Nachteile: Verletzungsgefahr, Anfänger sollten mit erfahrenem Trainer beginnen

Gegen Asphaltkoller – Trailrunning

Wer als Läufer die Herausforderung sucht, dem bietet Trailrunning eine spannende Abwechslung. Dafür bieten sich Wanderwege und Mountainbike-Trails an. Routen in der Nähe findet man auch in Läufer-Communitys im Internet. Durch Anstiege und Sprünge wirkt Trailrunning wie Intervalltraining auf den Körper und fördert Ausdauer, Koordination, Reaktionsfähigkeit und Trittsicherheit. Zu Anfang reichen bewährte Laufschuhe, auf schwierigeren Strecken sind Trailschuhe mit rutschfesten Profilsohlen sinnvoll.

  • Vorteile: geringe Investitionskosten, flexibel, geht auch allein
  • Nachteile: längere Anfahrt für Städter

Frischluft beim Aerobic – Outdoor Fitnessstudio

In immer mehr Städten bieten Fitnesstrainer im Sommer Outdoor-Studios an. Dazu trifft man sich zu festgelegten Terminen in Parks oder auf Wiesen und kann dann an klassischen Programmen aus dem Studio teilnehmen. Das macht an der frischen Luft natürlich mehr Spaß. Die Trainer bringen teilweise sogar Equipment mit und Anfänger stehen unter Anleitung, was für die nötige Sicherheit und Effizienz sorgt.

  • Vorteile: gezieltes Training möglich, Anleitung durch ausgebildete Trainer, oft günstiger als klassische Studios, super für Anfänger
  • Nachteile: keine großen oder schweren Geräte zur Verfügung

Fazit
Bei allen Outdoor-Sportarten ist, vor allem im Sommer, auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu achten. Viele Fitness-Ausrüster bieten trendige Bekleidung mit UV-Schutz und in Drogerien findet man Sonnenschutz speziell für Sportler, der auch beim Schwitzen nicht klebt.

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