Lebensmittel für Freude und Energie

Sieben Lebensmittel für Freude und Energie

Kleine Alltagsbeschwerden hat man oft. Hier heißt es aber nicht gleich zu Tabletten zu greifen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachen Nahrungsmitteln die Beschwerden los werden und gleichzeitig mehr Energie und Vitalität bekommen!

1. Müdigkeit
Eine Ursache von Dauermüdigkeit kann Eisenmangel sein. Das beste Mittel, ein Defizit auszugleichen, ist rotes Fleisch zu essen. Der menschliche Körper kann Eisen aus tierischen Quellen besser verarbeiten als aus pflanzlichen. Aber auch die Vegetarier unter uns müssen auf nichts verzichten. Gute pflanzliche Eisenquellen gibt es viele:

  • Amaranth
  • Quinoa
  • Karotten
  • Fenchel
  • Schwarzwurzel
  • oder verschiedenste Linsen.

Unser Tipp: Da die Eisenaufnahme durch Vitamin C verbessert wird, bietet es sich an zusätzlich ein Glas Orangensaft zu trinken. Meiden Sie Kaffee, grünen sowie schwarzen Tee zum Essen. Diese behindern die Eisenaufnahme!

2. Stress
Hektik und Stress gehören heute zum Alltag dazu. Umso wichtiger ist es sich und seinem Körper Auszeiten zu nehmen. Aber auch hier hilft die richtige Ernährung. Zwei bis drei mal sollte Fisch auf Ihrem Teller landen. Hierbei eignen sich besonders

  • Heilbutt
  • Makrele
  • Thunfisch.

Das Eiweiß enthält einen hohen Anteil der Aminosäure Tryptophan. Je mehr davon im Gehirn ist, umso besser fühlt man sich. Zudem enthält Fisch zwei Stoffe, die uns bei Stress leistungsstärker machen: das Spurenelement Jod und die Aminosäure Tyrosin.

Unser Tipp: Essen Sie nach der Mahlzeit ein Stück Schokolade als Nachtisch. Der Zucker öffnet dem Tryptophan den Weg ins Gehirn.

3. Kopfschmerzen
Verkrampfte Nackenmuskeln sind oft Ursache für Kopfschmerzen. Meistens leiden Frauen unter diesen Symptomen und müssen gegen die Spannungskopfschmerzen ankämpfen. Ein anderer Grund ist in der Regel ein Defizit an Magnesium. Durch Stress oder das Schwitzen beim Sport, wird Magnesium vom Körper ausgeschieden. Gut auffüllen lassen sich leere Speicher mit

  • Kakao
  • Kürbis- und Sonnenblumenkernen
  • Reis
  • Haferflocken
  • und Mineralwasser mit Magnesium angereichert.

4. Konzentrationsprobleme
Fällt es Ihnen schwer sich zu konzentrieren? Dann braucht Ihr Gehirn Zucker! Greifen Sie zu getrockneten Feigen oder Rosinen. Diese liefern genau dass, was unser Denkapparat in diesen Momenten braucht. Das in ihnen enthaltene Vitamin B1 sorgt für eine gute Verwertung des Zuckers. Unabhängig davon benötigt unser Gehirn auch gesunde Öle um gut funktionieren zu können. Hier bieten sich an:

  • Sonnenblumenöl
  • Weizenkeimöl
  • Haselnüsse
  • Mandeln.

All diese Nahrungsmittel sind auch reich an Vitamin E! Warum Vitamin E? Es schützt die grauen Zellen vor den Angriffen zerstörerischer freier Radikale.

Unser Tipp: Haben Sie beim Arbeiten oder Lernen am besten immer eine Packung Studentenfutter bei sich!

5. Muskelkater
Laut einer amerikanischen Studie soll es hilfreich sein, vor ungewohnter Trainingsbelastung, zwei Tassen Kaffee zu trinken. Das darin enthaltene Koffein soll Muskelkater etwa um die Hälfte halbieren. Das Ganze soll aber nur funktionieren, wenn man im Alltag nur sehr wenig bis gar nicht Kaffee konsumiert. Eine andere Studie setzt auf Sauerkirschsaft. In deren Komsum sieht sie einen schmerzlindernden Effekt. So hatten Teilnehmer, die vor und nach dem Training ein Glas Sauerkirschsaft tranken weniger Muskelkater als diejenigen, die keinen Saft zu sich nahmen. Dieses positive Ergebnis wird den, in den Sauerkirschen enthaltenen entzündungshemmenden Stoffen und Antioxidantien zugeschrieben.

6. Übelkeit
Schon die indische Ayurvedalehre als auch die Traditionelle Chinesische Medizin kannten die positive Wirkung von Ingwer. Er kann sehr vielseitig eingesetzt werden. Meistens trinkt man Ingwertee zur Vorbeugung und Heilung von Erkältungen. Aber auch nach reichhaltigen Mahlzeiten lohnt es sich einen Ingwertee zu trinken. Seine ätherischen Öle helfen, wenn fette Speisen schwer im Magen liegen.

Unser Tipp: Wichtig ist nur, dass man kleine Schlückchen trinkt um den Magen nicht zusätzlich zu reizen.

7. Prämenstruelles Syndrom (PMS)
Viele junge Frauen leiden unter dem prämenstruellen Syndrom. Aber es gibt kleine Hausmittel die die Symptome lindern können. So ergab eine Studie, dass eine ausgewogene und kalziumreiche Ernährung das PMS – Risiko verringert. Ihren Kalziumspeicher können Sie leicht auffüllen mit

  • Edamer
  • Joghurt
  • und Milch.

Die Milch versorgt gleichzeitig mit der täglich benötigten Dosis Vitamin B6. Diese baut Östrogenüberschüsse ab, die bekanntlich zu PMS-Beschwerden führen.

Unser Tipp: Auch das Vitamin D spielt bei der Linderung eine Rolle! Da das Vitamin D aber nur in Kombination mit Sonnenlicht im Körper gebildet wird, heißt es: Täglich rausgehen!

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