Rückendeckung für Ihre Wünsche

Rückendeckung für Ihre Wünsche: Nein-sagen will gelernt sein

Wer gelernt hat, nicht jedes fremde Anliegen und jede andere Meinung wichtiger zu nehmen als die eigenen Belange und Ansichten, lebt entspannter und gesünder und hat zudem bessere Chancen, positive Verhaltensänderungen selbstbewusst umzusetzen. Letzteres gilt insbesondere dann, wenn das Umfeld wieder einmal versucht, die guten Vorhaben zu boykottieren. Doch nicht immer fällt es leicht, andere mit einem ebenso freundlichen wie bestimmten „Nein“ in die Schranken zu weisen, wenn sie zu weit gehen. Höchste Zeit also, an Ihrer Deckung zu arbeiten – die zehn wichtigsten Schritte stellen wir Ihnen vor:

  • Die meisten Menschen möchten lieber gefallen als anzuecken. Machen Sie sich klar, dass dies völlig normal ist, eine Verhaltensstrategie, die Sie schon als Kind verinnerlicht haben. Doch irgendwann bleiben die eigenen Bedürfnisse auf der Strecke, wenn man sich stets lieb Kind macht. Und dann ist Gegensteuern angesagt.
  • Eine weitere Falle ist das Selbstbild des- oder derjenigen, der immer einspringt und alles schafft, was andere liegenlassen. Nehmen Sie bewusst Abschied von Ihrem inneren Superhelden-Image. Natürlich können Sie auch weiterhin gern mal „Ja“ sagen, wenn Anliegen an Sie herangetragen werden – aber eben nicht immer und vor allem mit einem stärkeren Gespür dafür, was Ihnen selbst gut tut.
  • Machen Sie es sich zur festen Gewohnheit, in Ruhe zu überlegen, bevor Sie sich neue Aufgaben aufbürden (lassen), nur weil zu befürchten steht, dass diese sonst unerledigt bleiben.
  • Befreien Sie sich von der Angst, Ihre Mitmenschen könnten aufhören Sie zu mögen, wenn Sie „Nein“ sagen. Überlegen Sie auch, was die schlimmste realistische Konsequenz wäre, die ein gut platziertes „Nein“ haben könnte.

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