Aktivitäten im Team

Aktivitäten im Team: Verstärkung für Ihr Glück!

Was Vereinsfans längst ahnten, ist nun wissenschaftlich belegt: Bewegt man sich in der Gruppe, werden mehr Endorphine ausgeschüttet als beim sportlichen Soloauftritt. Doch es gibt weitere Gründe, die für den Sport in Gesellschaft sprechen – erfahren Sie mehr darüber und holen Sie sich Ideen, wo man, vom klassischen Sportverein einmal abgesehen, gemeinsam aktiv sein kann.

Im Namen der Wissenschaft geschwitzt
Die Studie war zwar klein, ihre Ergebnisse jedoch sind oho: Zwölf Sportler der Oxforder Rudermannschaft trainierten an Geräten, wie man sie aus Fitnessstudios kennt. Zunächst fand das Training in Sechsergruppen statt, dann allein. Nach beiden Trainingseinheiten wurde die Schmerzgrenze der Sportler getestet – diese lag nach dem Gruppentraining deutlich höher als nach dem Einzeltraining. Und da Endorphine schmerzlindernd wirken, war klar: Beim Sport im Team werden besonders viele dieser sympathischen Hormone ausgeschüttet.

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